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B+S FINNLAND SAUNA schafft außergewöhnliches Saunakonzept
Klavierbau trifft Sauna und stimmt ganz neue Töne an
(Dülmen (b+s) Mit einem Gong ruft der Yogi zur Zeremonie. Es scheint, als wecke der satte, tiefe Ton des Gongs einmal mehr den Wunsch nach ebenso tiefer Ruhe in sich selbst. Eine Ruhe, die erlaubt, mit sich und seiner Umwelt eins zu sein. Wohlgefühl und Zufriedenheit zu empfinden. Kraft zu tanken in hektischen Zeiten. Aus sich selbst heraus stark zu sein für die Anforderungen, die Beruf und Familie vermehrt stellen. Dabei ein wohliges Gefühl von Wärme empfinden. Aber wo, bitteschön, geht denn das?
Der westfälische Saunaspezialist B+S FINNLAND SAUNA stellt in diesem Herbst auf der interbad 2008 in Stuttgart ein Saunakonzept vor, das ganz bewusst abhebt, von den Saunas, in denen jüngst vermehrt Hektik, abgefahrene Aktionen und schrille Zeremonien stattfanden: Die Sauna der Sinne.
Die Sauna der Sinne kommt bewusst ruhig daher, sowohl architektonisch als auch mit dem Betreiber-Konzept. Dabei fließen Yoga-Elemente ebenso ein wie eine Architektur mit fernöstlichem Charakter. Das insgesamt angenehm zurückhaltend wirkende Gebäude lädt zu dem Erlebnis einer Badekultur der besonderen Art ein. Und damit zu einer Zeit nur mit und für sich.
Durch eine Art hölzernes Tor betritt der Saunagast symbolisch den Bereich, in dem die Hektik des Alltags ausgeblendet zu sein scheint. Das Material für den Saunabau kommt wie bei B+S FINNLAND SAUNA üblich aus der eigenen finnischen Produktion: Die Holz der Polarfichte bietet eben nach wie vor beste Eigenschaften für den Saunabau. Langsam gewachsen und besonders harzarm, dazu eine ruhige Maserung und somit eine zeitlos elegante Optik.
Die massiven Blockbohlen gehen für die Architektur der SAUNA DER SINNE eine harmonische Beziehung mit fernöstlichen Elementen ein: Ein mit Holzschindeln gedecktes Dach, dazu Schiebeläden an den großzügig dimensionierten Fenstern. Schiebeläden sorgen dafür, dass sich je nach Tageslicht und Sonnenstand das Licht in dem Saunahaus, insbesondere dem Ruheraum variieren lässt. Dazu setzt dunkles Nussbaumholz an verschiedenen Stellen einen Farbakzent. Lediglich ein kleiner Giebel betont den Eingang. Genau hier scheint der große Gong zu schweben, mit dem zu Zeremonien gerufen werden kann. Ziel: Ruhe und Entspannung finden in und mit sich selbst.
Durch eine Schiebetür erreicht der Badegast einen Vorraum und durch eine weitere den eigentlichen Saunaraum. In der Mitte lädt das Spiel einer offenen Flamme in einer gläsernen Feuersäule ein, den eigenen Gedanken freien Lauf zu lassen. Unter der glatten und in einem tiefen Rot gestrichenen Decke fühlt sich der Gast so auch optisch gleich von einer besonderen Wärme umgeben. Zwei mit Schiefer verkleidete Saunaöfen sorgen für optimale Strahlungswärme und damit bestes Saunaklima.
Auf kleinen Ablagen warten Klangschalen auf ihren Einsatz: Der Yogi oder Saunameister erzeugt durch die Wahl des Klöppels beim Schlag unterschiedliche Töne, spricht leise Mantras, lädt zur Meditation ein. Dazu umspielen sinnliche Düfte die Nase, verstärken dadurch die Ruhe in jedem einzelnen Badegast.
Ein Klavierbaumeister stand bei der Entwicklung der Sauna nach einer Idee von B+S-Geschäftsführer Wolfgang Schreiber jun. Pate. Die Wände – völlig glatt geschliffen und nahezu fugenlos – lassen die Töne in der Sauna der Sinne so schwingen, dass sie jeden Saunagast erreichen, ohne schrill oder unangenehm zu klingen. Im Gegenteil. Sie schwingen im Saunaraum, der wie ein Resonanzkörper funktioniert, und damit einzigartig auf dem Saunamarkt ist.
Um es mit Elementen aus dem Yoga zu sagen: Töne finden ebenso wie die positiven Energien in reiner Form immer wieder zum Sauna-Badegast zurück, der sich durch diese optimale Resonanz ganz auf sich und seinen Körper besinnen kann. Klang und Duft unterstützen so den meditativen Einfluss, ebenso wie Accessoires wie zum Beispiel eine steinerne Buddha-Figur.
Nach diesem von Meditation und Entspannung geprägten Saunabad lädt ein benachbarter Ruheraum ein. Auch hier herrschen fernöstliche Elemente vor, textile Wandbespannungen verleihen eine gemütliche Atmosphäre, die ihresgleichen sucht.
Als Abrundung des Gesamtkonzepts planten die B+S Architekten ein hölzernes Badehaus, das unter einem Bambusdach verschiedene Wasseranwendungen ermöglicht. Eingebettet werden kann die SAUNA DER SINNE mit den verschiedenen architektonischen Stilelementen und dem Badehaus in einen Zen-Garten. Damit verstärkt für die Saunabesucher die Gewissheit, für einige Stunden die Hektik des Alttags hinter sich zu lassen und einzutauchen in eine Welt, in der der eigene Körper mit Wohlgefühl und Besinnung im Mittelpunkt steht. Eine Zeit für die eigenen Sinne und für sich selbst.
"Sointi - Die Sauna der Sinne" ist als Marke geschützt.
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